hier nen paar gedichte die ich selbst geschrieben hab


tod

körperliche kälte und innerliche hitze treffen aufeinander und verschmilze. ein neuer engel wir geboren dunkelo und tödlich wie die nacht. eisgraue augen mit kalten pupillen. er ist der tod hart und kalt ohne entkommen


Blut

dein blut schmeckt bittersüß, deine augen werden glasig du hebst deine stimme durch einen schrei. und dein körper bebt, durch meine zähne an deinem hals.dein blut schießt hervor und ich saug es dir aus. du bist nur ein weiteres opfer...

dunkelheit

nimm mein blut und gib dein blut. nimm meinen leib von mir . leb mit mir. nimm meinen kleib von mir, lass meine seele frei und leb mit mir. leb mit mir in der welt des todes und der schmerzen.die schmerzen der anderen! den tod der leidenen. unser tod, unser blut, unser letzter atemzug


warum muss ich zweifeln? wiso kann ich dir nicht einfach das glauben was du sagst? bitte lass es nicht zu das es daran irgendwann zerbrechen wird, nochmal werde ich das nicht überleben! lass es nicht zu ... bitte ich liebe dich und will dich nicht verlieren

 

 Im Gerichtssaal

Ein kurzer Blick aus seinen Augen und alles war klar, irgendwie wusste ich das das der Mann sein
würde der mein leben ruiniert. Kalt erklingt seine stimme durch den Gerichtsaal der einen beängstigende
wirkungen auf mich hat. Dieser Mann, dieser Richter würde in den nächsten Stunden entscheiden  ob
ich mein Leben weiterleben darf oder ob der elektrische stuhl mein schicksal besiegeln wird .
Dabei bin ich unschuldig, zumindest denk ich das, ich errinere mich nur noch an den schrei des  
Mannes den ich angeblich getötet haben soll. Mein Anwalt versucht mir gut zu zu reden, doch insgeheim sterbe ich vor angst.
Der Richter befragt zeugen und alle befinden mich für schuldig, was hab ich bloß getan? Habe ich wirklich
eine Familie zerrissen? und ein Menschenleben ausgelöscht? Wer hat mich das nur alles vergessen lassen?
Ich sehe mir genau die Gesichter der Menschen im Saal an, was denken sie bloß? denken sie alle das ich Schuld
bin? Und Zwischen all diesen Gesichtern sehe ich ein Gesicht was mir vertraut vorkommt ich aber nichts und
niemandem zuortnen kann. Wärendessen ist die Handlung weiter vortgeschritten und der Richter zieht sich
zurück um das Urteil zu überdenken. Mein Anwalt hat auf eine Lebenslängliche Haft plädiert, schöne Aussicht.
Alle müssen aufstehen und somit auch ich, ich will das Urteil nicht hören. Der Versuch einen leeren Punkt
im Saal anzustarren schlägt fehl da der Mann dessen gesicht mir so vertraut scheint meinen Blick sucht.
Kalt und Unantastbar hart klingt die Stimme des Richters in Meinen Ohren welcher meinen baldigen Tod
verkündet. Der Mann der meinen Blick gesucht hat lächelt und ich erkenne in ihm den wieder der mir meine
Erinnerungen geraubt hat.





Gratis bloggen bei
myblog.de